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No images| Unsere Philosophie |
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Folgende Punkte sind uns wichtig: NATÜRLICHE GEWÄSSER UND SAUBERES WASSERSauberes Wasser und natürliche Gewässer sind die besten Grundlagen für intakte Fischbestände. Wie setzten uns ein, dass der Lebensraum der Fische nicht noch weiter zerstört wird und versuchen unser Wissen bei Renaturierungen einzubringen und setzen uns für eine aktive Öffentlichkeitsarbeit ein! Dabei soll sich der Fokus aber nicht auf die Fische alleine richten. Vom Einsatz für natürliche Gewässer profitiert die gesamte Fauna und Flora.
INTAKTE FISCHBESTÄNDE - Nachhaltige Nutzung und BewirtschaftungNeben intakter Gewässer und guter Wasserqualität liegt es auch an uns, die Fischbestände nachhaltig zu bewirtschaften und zu nutzen. Das Augenmerk sollte sich dabei nicht nur auf wirtschaftlich bedeutende Fischarten richten, sondern auch den Schutz von Kleinfischarten. Die Bewirtschaftung darf deshalb nicht nur darauf abzielen den Fischbestand in einem Gewässer mit allen Mittel zu erhöhen (imsbesondere sei hier der Massfischbesatz erwähnt). Eine angemessene Fischentnahme, welche den Zustand der Fischbestände berücksichtigt beführworten wir. Sobald aber nur noch die Menge gefangener Fische in den Fokus rückt, sind wir sehr kritisch. Das Fischen und nicht die Fischentnahme soll im Zentrum stehen. Generell versuchen wir das Verständnis für die Kreatur Fisch in der Bevölkerung zu steigern!
FISCHEN: Suchen, Finden und ExperimentierenFischen schärft die Sinne. Nur wer sich in den Fisch hinein versetzen kann, seine Bedürfnisse und Ansprüche abschätzen kann, wird auch an einem fremden Gewässer eine Chance haben die Fische zu finden und muss nicht nur den bekannten Hotspots hinterher jagen. Vorsichtiges entlang Pirschen am Gewässer auf der Suche nach dem Fisch, das Anpassen der Montage und der Wurftechnik an die entsprechende Situtation und schlussendlich der erlösende Anbiss eines Fisches... Dies treibt uns an!
CATCH - Fische fangenDer Fang eines schönen Fisches ist die Bestätigung alles richtig gemacht zu haben. Ein Fang bringt aber auch die Verantwortung mit sich, den Fisch korrekt zu behandeln. Soll der Fisch für die Küche entnommen werden, muss er schnell und zuverlässig getötet werden. Andernfalls muss der Fisch sofort (eventuell nach einem kurzen Foto) wieder zurückgesetzt werden. RELEASE - Fische zurück setzenIn unseren Industrienation muss nicht mehr gefischt werden um den Nahrungsbedarf zu decken. Fischen ist jedoch eine uralte Freizeitbeschäftigung. Es gehört für uns zu einer Selbstverständlichkeit, Fische auch wieder zurück zu setzen. Nur ein nachhaltig bewirtschaftetes Gewässer kann auch in Zukunft Fische produzieren. Soll ein Fisch zurückgesetzt werden, muss er besonders sorgfältig behandelt werden und nur mit nassen Händen angefasst werden. Dabei ist zu beachten, dass die Überlebenschance eines Fisches nicht nur von der Art des verwendeten Geräts abhängt (optimal sind künstliche Köder am Einzelhaken ohne Widerhaken), sondern auch entscheidend von der länge des Drill. Ein Fisch welcher zurück gesetzt werden soll, sollte möglichst rasch und hart gedrillt werden um völlige Erschöpfung des Fisches zu verhindern (Muskelübersäuerung). Am besten löst man den Fisch noch im Wasser vom Haken. Beim Zurücksetzen sollte der Fisch gegen die Strömung gehalten werden, damit Sauerstoff durch seine Kiemen fliesst, bis er selbständig wegschwimmt.
GENUSSWenn es der Fischbestand zulässt, gehört zum Fischen auch der Genuss von frischem, selbst gefangen Fisch. Bei kaum einem anderen Lebensmittel kann man solch eine hohe Qualität gewährleisten. Und erst so, erkennt man die Bedeutung hoher Qualität.
FISCHERLATAINAuch wenn Fischer oft alleine am Wasser anzutreffen sind und oft die Ruhe und Entspannung suchen, so gehört der gesellige Teil genauso zum Fischen. Der Gedanken und Geschichtenaustausch erweitert den Horizont, schafft neue Freundschaften.
EHRLICHER NATURSCHUTZ UND AUFKLÄRUNGIn einer Gesellschaft, welche sich zunehmend von der Natur entfremden nehmen realitätsfremde Forderungen radikaler Tier- und "Naturschützer" leider zu. Dass auch in der Fischerei eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Selbstreflektion wichtig ist, steht ausser Frage. Doch wir wehren uns gegen die scheinheiligen Forderungen gewisser Kreise. Sei dies die Forderung nach der Abschaffung von Jagd und Fischerei oder die extremistischen Trends welche sich in gewissen Vogelschutzkreisen seit Jahren abzeichnen. Wir leben in einer Kulturlandschaft, in welcher die natürliche Regulieren manchmal nicht mehr funktioniert, sei dies bei Rehen, Wildschweinen oder eben auch bei Kormoranen. Die Forderungen deutscher Vogelschützer nach dem ultimativen Schutz des Kormorans, zeigt dass in deren "Naturschutz" mit unterschiedlichen Ellen gemessen wird. Dagegen kämpfen wir an und führen gleichzeitig ein enges Verhältnis mit gemässigten Vogel- und Naturschutzverbänden. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Aufklären und knüpfen Banden zum gemeinsamen Kampf für intakte Gewässer und Umwelt.
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